Hollywood kopiert Hollywood
Wie Off-Hollywood Blockbuster hergestellt werden, kann man im sehr amüsanten Spiegelartikel nachlesen. Ausgangspunkt für die Betrachtung der Mockbusters ist das Gespräch mit David Daniel Latt und dessen Geschäftsmodel bei The Asylum.
I
Link
http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a20641/l0/l0/F.html#featuredEntry
Donnerstag, 1. November 2012
Mittwoch, 4. April 2012
Montag, 26. März 2012
FMX 2012/Aktuell
FMX Program 2012
Bald ist es wieder soweit. Vom 08. - 11. Mai öffnet die FMX ihre Pforten wieder in Stuttgart. Europas größte Konferenz für digitale Bildgestaltung behandelt dieses Jahr unter anderem folgende Themen: Worldbuilding, Previsualization, Capture Space, Framerates, Stereo 3D,
Animation Wild ‘n Strange, VES Exchange, Visual Effects in India,
Germany and Europe, Visual Arts, Games made in Germany, Industrial CG,
Cloud Computing...
Ein echtes Highlight ist der Hauptredner Rob Legato, seines Zeichens VFX Supervisor des Oscar premierten Meisterwerks HUGO.
FMX lohnt immer einen Besuch!
Link
Aktuell: I. Elia
Labels:
Animation,
Capture Space,
Cloud Computing,
FMX,
Framerates,
Games,
Industrial CG,
Pixomondo,
Previsualization,
Rob Legato,
Stereo 3D,
Stuttgart,
VES Exchange,
Visual Arts,
Visual Effects,
Worldbuilding
Samstag, 24. März 2012
Deutschland würdigt seine Produzenten nicht/Thema
Der Filmproduzent ist
in Deutschland nicht-existent
Wie oft sitzen Produzenten bei einer Preisverleihung und der
Regisseur wird für "sein Werk" ausgezeichnet? Das ein Producer im Publikum über
die ganze Herstellungsdistanz mit dem Regisseur gegangen ist und alles in seiner Macht
stehende getan hat um die Vision auf die Leinwand zu bannen, fällt meist
schlicht unter den Tisch.
Ein alltägliches Sinnbild, für das Unverständnis der
Filmlandschaft gegenüber dem Tätigkeitsfeld des Produzenten, der auf seine
Ökonomischenfähigkeiten reduziert, und fast nur als notwendiges Übel im
erlauchten Kreis der übrigen Filmschaffenden wahrgenommen wird. Die Nicht-Würdigung der Produzenten in der deutschen Filmlandschaft ist einer der größten Fehler in der hiesigen Filmlandschaft.
Genauso wie für einen Regisseur, ist für den Produzenten der jeweilige Film
eine Herzensangelegenheit. Viel Lebenszeit, Risiko, Leidenschaft, Erlebnisse
und Erfahrungen... sind mit der Filmherstellung verbunden. Ein Produzent ist
ebenfalls bereit sich der Kritik zu stellen, so wie sich der Regisseur am
Erfolg des Films messen lassen muss.
i
Leider beginnt das Dilemma bereits in der Filmausbildung, wo
Regisseure mit Budgets ausgestattet werden und der Producer ein reiner
Erfüllungsgehilfe ist. Schaut man sich aber die modernen Filmausbildungsstätte
an, so sind diese wie moderne Studios aufgebaut. Skurrilerweise gibt es aber
auch hier viel zu wenig Spielraum, damit der Producer als mündiger
Filmschaffender handeln kann bzw. darf. Es wird ihm quasi verboten seine Fähigkeiten zu
entwickeln und zu entfalten. Der Unterricht vermittelt neben dem praktischen Filmherstellungsprozess ein gutes Basiswissen im Finanzierungswesen. Managementfähigkeiten, wie man sie in der angelsächsischen Welt erlernen kann, stehen hier nicht auf dem Lehrplan. Somit fehlt dem angehenden deutschen Filmwirtschaftler schon in der Studienphase wesentliches Handwerkszeug. Auch Unterricht im Bereich der Existenzgründung ist rar und vermittelt den Eindruck, dass der Produktionsnachwuchs nur als Arbeitnehmer an den Markt herangeführt wird. Außerdem gibt es neben dem Sehsüchte Filmfestival und beim Studio Hamburg Nachwuchspreis (nur Diplomfilme) im Newcomerbereich fast keinerlei Bühne bzw. Auszeichnungsmöglichkeit für angehende Produktioner. Preise für den "Besten Film" werden ausschließlich an Regisseure vergeben, während eine weitere gleichstellnde Trophäe für den Möglichmacher nie zur Hand ist. Wiederum ein klarer Spiegel der Wertschätzung.
Am Beispiel des hochkreativen Bernd Eichingers zeigt sich,
dass ein öffentlich bekannter Produzent Türen öffnen kann und als ein Gütesiegel für gute Filme funktioniert. Ein
langfristig aufgebauter Track Record, bietet z. B. Vertrauen und Sicherheit für potentielle
Investoren und ermöglicht die Arbeit über die Landesgrenzen hinaus.
Natürlich ist es gut ein starkes Förderungssystem zu haben,
dass z. B. Newcomern ermöglicht ihr Talent zu zeigen, jungen Filmunternehmen beim
Aufbau hilft, spezialisierte Standorte unterstützt und künstlerischen
Randbereichen der Branche unter die Arme greift!
Sind wir aber ehrlich, so ist Film in Deutschland in seiner
Gesamtheit eine subventionierte Industrie und Produzenten nur die reinen
Verwalter der Fördermittel. In diesem Rahmen als ernstzunehmender Businessman
aufzutreten ist höchst zweifelhaft, im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen,
die ihr Geld auf dem freien Markt hart verdienen müssen. Ziel eines jeden
ökonomischen Sektors ist es eigentlich, Gewinnbringend zu arbeiten und
Rücklagen zu bilden. Auch wenn das viele anders sehen wollen, so kann man bei
näherer Betrachtung feststellen: Film ist auch die Herstellung eines Produkts
und vergleichbar mit jeder anderen Produktionskette.
Natürlich ist das nur relevant, wenn man hier zu Lande den
Film nicht als reines gefördertes Kulturgut betrachtet und dem alten
Autorenkino exklusiv verhaftet bleibt. Aber, damit eine ernstzunehmende
Filmwirtschaft entstehen kann, muss der Produzent aus dem Schatten treten und
sich entwickeln dürfen. Denn über der theoretischen Debatte von Kunst oder
Kommerz, geht es eigentlich um etwas wesentlich wichtigeres: Film als
erstzunehmenden Wirtschaftszweig hier zu verankern und die Existenz der
Filmschaffenden mit Perspektive zu sichern.
Thema: V. Schweizer
Donnerstag, 22. März 2012
Product Placement/Aktuell
Product Placement ist so alt wie der Film selbst. Den Eindruck könnte man gewinnen, wenn man sich Oliver Nobles Zusammenschnitt aus vielen, vielen Jahren Filmgeschichte ansieht.
Aktuell: K Müller
Donnerstag, 15. März 2012
Frankreich vs. 3D/News
CNC plant 3D Silberleinwände zu verbieten
Das
französische Film Board CNC hat Pläne bekannt gegeben, wonach sie den aktuellen
Standart von Silberleinwänden verbieten wollen. Der Beweggrund ist die verschlechterte
Projektion von 2D Filmen auf den neuen 3D-Screens. Bei klassischen 2D
Leinwänden beträgt der Verlust vom Projektions-Hot-Spot in der Bildmitte zum
Rand akzeptable 20%. Bei den installierten 3D Leinwänden, wird bei Bespielung
durch 2D Inhalte ein weit größerer Verlust festgestellt. So wandelt sich helles
Weiß, plötzlich zu matschigem Grau. Derzeit gibt es nicht genug 3D Filme um
Kinosäle exklusiv mit räumlich wirkenden Filmen zu bespielen. Eine
Nachbesserung der Silberleinwand ist eine alternative Möglichkeit, dass 2D und
3D weiter nebeneinander koexistieren können.
Die
richtungweisende Entscheidung des CNC wird Auswirkungen haben, speziell weil
Frankreich mit bis zu 5.400 3D fähigen Screens, auch ein wichtiger Markt für
die US Distributionsindustrie darstellt.
Frankreichs
CNC schütz durch die kontroverse Entscheidung, in diesem Fall nicht nur seinen
Binnenmarkt vor der übermacht amerikanischer 3D Produktionen, sondern setzt ein
Signal für die europäische Filmindustrie, die vor allem 2D Content produziert.
i
http://www.cnc.fr/web/fr/actualites/-/liste/18/1351531 (French)
i
i
I
Link
http://www.variety.com/article/VR1118051270?refcatid=4076&printerfriendly=true (English)http://www.cnc.fr/web/fr/actualites/-/liste/18/1351531 (French)
News: J. Kirgaard
Dienstag, 13. März 2012
Tim Burton/Aktuell
Master Class, Cinémathèque Française
Tim Burton war in Paris, anlässlich der Eröffnung einer großen Ausstellung, die ihm die Cinémathèque française widmet. Die Ausstellung fand erstmals 2009 im MoMA in New York statt und würdigt Burtons Talente als Zeichner, Maler, Videast, Fotograf und Erfinder wunderlicher Skulpturen. Auch eine umfangreiche Retrospektive seiner Filme ist zu sehen.
Sehen Sie Tim Burtons Meisterklasse, die am 5. März 2012 stattgefunden hat (englische Sprachfassung).
Sie wurde von Matthieu Orléan geleitet.
i
ii
i
http://www.arte.tv/de/6427372,CmC=6429430.html#.T15rIKhGWyo.facebook
Enjoy!
Aktuell: K. Müller
Sonntag, 26. Februar 2012
Anonymous vs. GEMA/News
Anonymous geht gegen Kreative vor
Anonymous attackiert gegenwärtig die GEMA. Natürlich ist der
Verein, der das Urheberrecht seiner Mitglieder aus der Musikbranche schützt,
nicht die fortschrittlichste Institution. Dennoch geht Annymous hier zu weit, weil sie nur den Nutzen von Usern im Internet betrachten, aber ausblenden, dass
unsere Kreativen auch von etwas leben müssen. Ein Erfolg ist jedoch, dass in der
Breite eine Diskussion stattfindet, da Handlungsbedarf besteht, vor allem von Seiten des
mächtigen Google-Konzerns.
Die Stellungnahme der GEMA-Mitglieder trägt zum Verständnis
für die auditiven Berufstände bei. Die Drohung von Anonymous, soweit sie echt
ist, erscheint in diesem Zusammenhang nur unzureichend durchdacht. Die klare
Haltung der Komponisten erklärt hingegen verständlich, die andere Seite der Medaille.
News: I. Elia
Freitag, 24. Februar 2012
Nostalgia/Interview
Interview mit Gustavo Rondon Córdova
Links
http://www.berlinale.de/en/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20124805#id=20124805
http://www.imdb.de/name/nm2271584/http://www.gustavorondoncordova.com/
Gustavo Rondon Córdova, Regisseur aus Venezuella, stellte auf der Berlinale im Kurzfilmwettbewerb seinen beindruckendes Werk NOSTALGIA vor.
Es dreht sich um die wechselte Perspektive eines Mannes vom Lande, der sich nach dem Tod seiner Frau zu einem vollwertigem Elter wandelt.
Warum war es ihnen wichtig diesen Film zu machen?
Furcht jemanden zu verlieren, Furcht erwachsen zu werden, Furcht vor Verantwortung.
Was war der größte persönliche Erfolg bei der Filmherstellung für sie?
Das der Film sich eigentlich ohne Dialog kommuniziert, sondern durch nuancierte Handlung.
Welche Rolle spielt die Landschaft in dem Film?
Zunächst mal war die Einsamkeit eine isolierte Arena für die Filmhandlung. Somit konnte ich die vollkommene Aufmerksamkeit meiner Hauptfigur widmen. An einer Stelle des Films breche ich aber diese Stille, um den Film in der Realität zu verhaften. Es war mir wichtig, auch Ansatzweise zu zeigen, dass es eine Aussenwelt gibt. Sonst würde der Film eventuell gekünstelt wirken, dass wollte ich nicht.
Welche Themen sind ihnen ein Anliegen?
Familie und Beziehungen interessieren mich besonders. Hierbei erzeugt die schicksalhafte Blutsverwandschaft Spannungen und Konflikte. All das ist uns nah und deshalb auch sehr packend.
Wie sind die Bedingungen zur Filmherstellung in Venezuela?
In Venezuela ist die zahl der Filmproduktionen auf 25-30 Langfilme gestiegen. Allerdings sind diese Filme eher massentauglich und qualitativ nicht sehr universell angelegt. Deshalb ist es für Leute wie mich, die diesen Anspruch hegen, essentiell auf solche Branchen-Events zu gelangen. Dies beweist mir, dass ich mein Land auf einem hohen Nivau vertrete und Venezuela erkennt hoffentlich auch, dass ich den richtigen Weg beschreite und Aufmerksamkeit für uns generiere. Außerdem kann ich im Bezug auf mein Land, auch mal eine andere Seite, als die bekannte politische, zeigen.
Kinomagazin dankt das sie sich Zeit genommen haben und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg!
Ich danke. Ausserdem will ich mich auch kurz bei der Berlinale und beim deutschen Publikum bedanken, dass mich sehr freundlich wilkommen geheißen hat. Gracias!
i
i
Links
http://www.imdb.de/name/nm2271584/http://www.gustavorondoncordova.com/
Interview: J. Kirgaard
Dienstag, 21. Februar 2012
Re-Fokus/News
Die digitale Revolution schreitet fort
Das im Silicon Valley ansässige Unternehmen LYTRO will nach einer 50 Millionen-Förderung mit ihrem Re-Fokus-System den Konsumerkameramarkt aufmischen. Aber sicherlich ist diese digitale Anwendung auch für den professionellen Markt interessant. Künstlerisches Pro und Kontra stehen sich hierbei wieder mal scharf gegenüber. Dennoch werden sich solche Applikationen schätzungsweise langfristig durchsetzten, da somit z.B. ein gewisses finanzilles Risiko in der Filmherstellung abgefedert werden kann.
Das im Silicon Valley ansässige Unternehmen LYTRO will nach einer 50 Millionen-Förderung mit ihrem Re-Fokus-System den Konsumerkameramarkt aufmischen. Aber sicherlich ist diese digitale Anwendung auch für den professionellen Markt interessant. Künstlerisches Pro und Kontra stehen sich hierbei wieder mal scharf gegenüber. Dennoch werden sich solche Applikationen schätzungsweise langfristig durchsetzten, da somit z.B. ein gewisses finanzilles Risiko in der Filmherstellung abgefedert werden kann.
News: I. Elia
Montag, 20. Februar 2012
Neues Urheberrecht/News Feb. 2012
Berlinale unterstützt Forderung nach neuen urheberrechtlichen Regelungen
Gemeinsam mit wesentlichen Verbänden der Kreativen in der deutschen
Filmwirtschaft haben die Deutsche Filmakademie e.V. und die Akademie der
Künste in Berlin zum Abschluss der 62. Berlinale ein visuelles Signal
in Sachen Urheberrechtsschutz gesetzt. Ein spontan von der Deutschen
Filmakademie und der Produzentenallianz entwickelter und produzierter
Spot bekam kurzfristig einen Platz im Rahmen der diesjährigen
Preisverleihung und Vorführung des Gewinnerfilms am Abend des 18.
Februar im Berlinale Palast. Unter dem so einfachen wie wahren Motto
„Ohne Urheberschutz bleibt beim Film das Licht aus“, das erst allmählich
auf einer zunächst vollkommen schwarzen Leinwand sichtbar wird, machten
die Kreativen des Kinos auf die Dringlichkeit und Brisanz einer Klärung
der Urheberrechtssituation aufmerksam. „Die Demokratisierung der Kunst
ist nicht gleichzusetzen der Demokratisierung der Kunstwerke“, heißt es
weiter in dem Spot, der schließlich in der Forderung endet: „Wir
brauchen klare gesetzliche Regelungen und ein Verständnis dafür, dass
hinter jedem Filmwerk tausende Stunden Arbeit und unermessliche Hingabe
stecken.“ Unterschrieben wurde diese Forderung von der Deutschen
Filmakademie e.V., der Allianz Deutscher Produzenten - Film &
Fernsehen e.V., der Akademie der Künste, dem Bundesverband der Film- und
Fernsehregisseure e.V., dem Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V., der
Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V., dem Bundesverband der Film-
und Fernsehschauspieler BFFS e.V. und dem b v k - Bundesverband Kamera.
News: K. Müller
Freitag, 27. Januar 2012
Samstag, 21. Januar 2012
Max Ophüls Preis 2012/News Jan. 2012
Max Ophüls Preis 2012 Gewinner
Eines der wichtigsten Nachwuchsfestivals geht mit dem Max Ophüls Preis 2012 für dieses Jahr zu Ende. Ausnahmen, die nicht Ausgezeichnet wurden, waren sicherlich die Kurzfilme LICHTJAHRE (Regie: Florian Knittel) und das spannende Familiendrama BRÜDER (Regie: Türker Süer), wie auch der abendfüllende Spielfilm SCHULD SIND IMMER DIE ANDEREN (Regie: Lars- Gunnar Lotz).
- Der Preis der Jugendjury geht an FESTUNG
- Der Publikumspreis Kurzfilm geht an MÄDCHENABEND
- Der Kurzfilmpreis geht an DVA und Lobende Erwähnung für KORPUS
- Der Preis für den Mittellangen Film geht an HEILIG ABEND MIT HASE
- Der Preis für den Besten Dokumentarfilm geht an DER PAPST IST KEIN JEANSBOY
- Der Preis für den besten Nachwuchsdarsteller geht an MICHAEL FUITH für den Film MICHAEL
- Der Preis für die Beste Nachwuchsdarstellerin geht an PERI BAUMEISTER für den Film TABU-ES IST DIE SEELE EIN FREMDES AUF ERDEN
- Der Förderpreis der DEFA-Stiftung geht an DAS DING AM DEICH-VOM WIDERSTAND GEGEN EIN ATOMKRAFTWERK
- Der Publikumspreis Langfilm geht an PUPPE, ICKE & DER DICKE
- Der SR/ZDF-Drehbuchpreis geht an MIKE von LARS BLUMERS (Frankreich 2011).
- Der PREIS DER SAARLÄNDISCHEN MINISTERPRÄSIDENTIN geht an TRANSPAPA
- Lobende Erwähnung der Jury geht an die Langfilme MARY & JOHNNY und DIE UNSICHTBARE
- Der MAX OPHÜLS PREIS 2012 geht an MICHAEL von MARKUS SCHLEINZER
Das Festival stellt alljährlich ein Branchen-Highlight für den deutschen Filmnachwuchs dar. Auch dieses Jahr war ein breites Spektrum an Filmen geboten und eine hohe Besucherzahl beim Festival zu verbuchen.
Links
News: K. Müller
Donnerstag, 19. Januar 2012
Eastman Kodak Pleite/Aktuell Jan. 2012
Die Filmära geht zu Ende
Eastman Kodak hat ein Verfahren nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts eingeleitet. Die 131-jährige Firmengeschichte geht damit zu Ende. Somit ist Kodak das erste Opfer der digitalen Revolution.
Eastman Kodak hat ein Verfahren nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts eingeleitet. Die 131-jährige Firmengeschichte geht damit zu Ende. Somit ist Kodak das erste Opfer der digitalen Revolution.
News: I. Elia
Foreign Films Oscar/News Jan. 2012
OSCAR Foreign Film Nominations
- Belgium, "Bullhead," Michael R. Roskam, director
- Canada, "Monsieur Lazhar," Philippe Falardeau, director
- Denmark, "Superclásico," Ole Christian Madsen, director
- Germany, "Pina," Wim Wenders, director
- Iran, "A Separation," Asghar Farhadi, director
- Israel, "Footnote," Joseph Cedar, director
- Morocco, "Omar Killed Me," Roschdy Zem, director
- Poland, "In Darkness," Agnieszka Holland, director
- Taiwan, "Warriors of the Rainbow: Seediq Bale," Wei Te-sheng, director
Links
News: K. Müller
Abonnieren
Posts (Atom)









