Donnerstag, 1. November 2012

Master of Trash-Disaster/Thema

Hollywood kopiert Hollywood

Wie Off-Hollywood Blockbuster hergestellt werden, kann man im sehr amüsanten Spiegelartikel nachlesen. Ausgangspunkt für die Betrachtung der Mockbusters ist das Gespräch mit David Daniel Latt und dessen Geschäftsmodel bei The Asylum.





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Link
http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a20641/l0/l0/F.html#featuredEntry

Disney übernimmt Lukas Film/Aktuell





Montag, 26. März 2012

FMX 2012/Aktuell

FMX Program 2012

Bald ist es wieder soweit. Vom 08. - 11. Mai öffnet die FMX ihre Pforten wieder in Stuttgart. Europas größte Konferenz für digitale Bildgestaltung behandelt dieses Jahr unter anderem folgende Themen: Worldbuilding, Previsualization, Capture Space, Framerates, Stereo 3D, Animation Wild ‘n Strange, VES Exchange, Visual Effects in India, Germany and Europe, Visual Arts, Games made in Germany, Industrial CG, Cloud Computing...


Ein echtes Highlight ist der Hauptredner Rob Legato, seines Zeichens VFX Supervisor des Oscar premierten Meisterwerks HUGO.

FMX lohnt immer einen Besuch!

Link

Aktuell: I. Elia


Samstag, 24. März 2012

Deutschland würdigt seine Produzenten nicht/Thema


Der Filmproduzent ist in Deutschland nicht-existent
Wie oft sitzen Produzenten bei einer Preisverleihung und der Regisseur wird für "sein Werk" ausgezeichnet? Das ein Producer im Publikum über die ganze Herstellungsdistanz mit dem Regisseur gegangen ist und alles in seiner Macht stehende getan hat um die Vision auf die Leinwand zu bannen, fällt meist schlicht unter den Tisch.
Ein alltägliches Sinnbild, für das Unverständnis der Filmlandschaft gegenüber dem Tätigkeitsfeld des Produzenten, der auf seine Ökonomischenfähigkeiten reduziert, und fast nur als notwendiges Übel im erlauchten Kreis der übrigen Filmschaffenden wahrgenommen wird. Die Nicht-Würdigung der Produzenten in der deutschen Filmlandschaft ist einer der größten Fehler in der hiesigen Filmlandschaft.
Genauso wie für einen Regisseur, ist für den Produzenten der jeweilige Film eine Herzensangelegenheit. Viel Lebenszeit, Risiko, Leidenschaft, Erlebnisse und Erfahrungen... sind mit der Filmherstellung verbunden. Ein Produzent ist ebenfalls bereit sich der Kritik zu stellen, so wie sich der Regisseur am Erfolg des Films messen lassen muss.
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Leider beginnt das Dilemma bereits in der Filmausbildung, wo Regisseure mit Budgets ausgestattet werden und der Producer ein reiner Erfüllungsgehilfe ist. Schaut man sich aber die modernen Filmausbildungsstätte an, so sind diese wie moderne Studios aufgebaut. Skurrilerweise gibt es aber auch hier viel zu wenig Spielraum, damit der Producer als mündiger Filmschaffender handeln kann bzw. darf. Es wird ihm quasi verboten seine Fähigkeiten zu entwickeln und zu entfalten. Der Unterricht vermittelt neben dem praktischen Filmherstellungsprozess ein gutes Basiswissen im Finanzierungswesen. Managementfähigkeiten, wie man sie in der angelsächsischen Welt erlernen kann, stehen hier nicht auf dem Lehrplan. Somit fehlt dem angehenden deutschen Filmwirtschaftler schon in  der Studienphase wesentliches Handwerkszeug. Auch Unterricht im Bereich der Existenzgründung ist rar und vermittelt den Eindruck, dass der Produktionsnachwuchs nur als Arbeitnehmer an den Markt herangeführt wird.  

Außerdem gibt es neben dem Sehsüchte Filmfestival und beim Studio Hamburg Nachwuchspreis (nur Diplomfilme) im Newcomerbereich fast keinerlei  Bühne bzw. Auszeichnungsmöglichkeit für angehende Produktioner. Preise für den "Besten Film" werden ausschließlich an Regisseure vergeben, während eine weitere gleichstellnde Trophäe für den Möglichmacher nie zur Hand ist. Wiederum ein klarer Spiegel der Wertschätzung.
Am Beispiel des hochkreativen Bernd Eichingers zeigt sich, dass ein öffentlich bekannter Produzent Türen öffnen kann und als ein Gütesiegel für gute Filme funktioniert. Ein langfristig aufgebauter Track Record, bietet z. B. Vertrauen und Sicherheit für potentielle Investoren und ermöglicht die Arbeit über die Landesgrenzen hinaus.
Natürlich ist es gut ein starkes Förderungssystem zu haben, dass z. B. Newcomern ermöglicht ihr Talent zu zeigen, jungen Filmunternehmen beim Aufbau hilft, spezialisierte Standorte unterstützt und künstlerischen Randbereichen der Branche unter die Arme greift!
Sind wir aber ehrlich, so ist Film in Deutschland in seiner Gesamtheit eine subventionierte Industrie und Produzenten nur die reinen Verwalter der Fördermittel. In diesem Rahmen als ernstzunehmender Businessman aufzutreten ist höchst zweifelhaft, im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen, die ihr Geld auf dem freien Markt hart verdienen müssen. Ziel eines jeden ökonomischen Sektors ist es eigentlich, Gewinnbringend zu arbeiten und Rücklagen zu bilden. Auch wenn das viele anders sehen wollen, so kann man bei näherer Betrachtung feststellen: Film ist auch die Herstellung eines Produkts und vergleichbar mit jeder anderen Produktionskette.
Natürlich ist das nur relevant, wenn man hier zu Lande den Film nicht als reines gefördertes Kulturgut betrachtet und dem alten Autorenkino exklusiv verhaftet bleibt. Aber, damit eine ernstzunehmende Filmwirtschaft entstehen kann, muss der Produzent aus dem Schatten treten und sich entwickeln dürfen. Denn über der theoretischen Debatte von Kunst oder Kommerz, geht es eigentlich um etwas wesentlich wichtigeres: Film als erstzunehmenden Wirtschaftszweig hier zu verankern und die Existenz der Filmschaffenden mit Perspektive zu sichern.
Thema: V. Schweizer 

Donnerstag, 22. März 2012

Product Placement/Aktuell

Film/Business

Product Placement ist so alt wie der Film selbst. Den Eindruck könnte man gewinnen, wenn man sich Oliver Nobles Zusammenschnitt aus vielen, vielen Jahren Filmgeschichte ansieht.




Aktuell: K Müller



Donnerstag, 15. März 2012

Frankreich vs. 3D/News


CNC plant 3D Silberleinwände zu verbieten

Das französische Film Board CNC hat Pläne bekannt gegeben, wonach sie den aktuellen Standart von Silberleinwänden verbieten wollen. Der Beweggrund ist die verschlechterte Projektion von 2D Filmen auf den neuen 3D-Screens. Bei klassischen 2D Leinwänden beträgt der Verlust vom Projektions-Hot-Spot in der Bildmitte zum Rand akzeptable 20%. Bei den installierten 3D Leinwänden, wird bei Bespielung durch 2D Inhalte ein weit größerer Verlust festgestellt. So wandelt sich helles Weiß, plötzlich zu matschigem Grau. Derzeit gibt es nicht genug 3D Filme um Kinosäle exklusiv mit räumlich wirkenden Filmen zu bespielen. Eine Nachbesserung der Silberleinwand ist eine alternative Möglichkeit, dass 2D und 3D weiter nebeneinander koexistieren können.

Die  richtungweisende Entscheidung des CNC wird Auswirkungen haben, speziell weil Frankreich mit bis zu 5.400 3D fähigen Screens, auch ein wichtiger Markt für die US Distributionsindustrie darstellt.

Frankreichs CNC schütz durch die kontroverse Entscheidung, in diesem Fall nicht nur seinen Binnenmarkt vor der übermacht amerikanischer 3D Produktionen, sondern setzt ein Signal für die europäische Filmindustrie, die vor allem 2D Content produziert. 
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Link
http://www.variety.com/article/VR1118051270?refcatid=4076&printerfriendly=true (English)
http://www.cnc.fr/web/fr/actualites/-/liste/18/1351531 (French)

News: J. Kirgaard




Dienstag, 13. März 2012

Tim Burton/Aktuell

Master Class, Cinémathèque Française

Tim Burton war in Paris, anlässlich der Eröffnung einer großen Ausstellung, die ihm die Cinémathèque française widmet. Die Ausstellung fand erstmals 2009 im MoMA in New York statt und würdigt Burtons Talente als Zeichner, Maler, Videast, Fotograf und Erfinder wunderlicher Skulpturen. Auch eine umfangreiche Retrospektive seiner Filme ist zu sehen.

Sehen Sie Tim Burtons Meisterklasse, die am 5. März 2012 stattgefunden hat (englische Sprachfassung).
Sie wurde von Matthieu Orléan geleitet.

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http://www.arte.tv/de/6427372,CmC=6429430.html#.T15rIKhGWyo.facebook 

Enjoy!

Aktuell:  K. Müller

Sonntag, 26. Februar 2012

Anonymous vs. GEMA/News

Anonymous geht gegen Kreative vor

Anonymous attackiert gegenwärtig die GEMA. Natürlich ist der Verein, der das Urheberrecht seiner Mitglieder aus der Musikbranche schützt, nicht die fortschrittlichste Institution. Dennoch geht Annymous hier zu weit, weil sie nur den Nutzen von Usern im Internet betrachten, aber ausblenden, dass unsere Kreativen auch von etwas leben müssen. Ein Erfolg ist jedoch, dass in der Breite eine Diskussion stattfindet, da Handlungsbedarf besteht, vor allem von Seiten des mächtigen Google-Konzerns. 

Die Stellungnahme der GEMA-Mitglieder trägt zum Verständnis für die auditiven Berufstände bei. Die Drohung von Anonymous, soweit sie echt ist, erscheint in diesem Zusammenhang nur unzureichend durchdacht. Die klare Haltung der Komponisten erklärt hingegen verständlich, die andere Seite der Medaille.

News: I. Elia

Freitag, 24. Februar 2012

Nostalgia/Interview

Interview mit Gustavo Rondon Córdova

Gustavo Rondon Córdova, Regisseur aus Venezuella, stellte auf der Berlinale im Kurzfilmwettbewerb seinen beindruckendes Werk NOSTALGIA vor.

Um was geht es bei NOSTALGIA?
Es dreht sich um die wechselte Perspektive eines Mannes vom Lande, der sich nach dem Tod seiner Frau zu einem vollwertigem Elter wandelt. 

Warum war es ihnen wichtig diesen Film zu machen?
Furcht jemanden zu verlieren, Furcht erwachsen zu werden, Furcht vor Verantwortung.

Was war der größte persönliche Erfolg bei der Filmherstellung für sie?
Das der Film sich eigentlich ohne Dialog kommuniziert, sondern durch nuancierte Handlung.

Welche Rolle spielt die Landschaft in dem Film?
Zunächst mal war die Einsamkeit eine isolierte Arena für die Filmhandlung. Somit konnte ich die vollkommene Aufmerksamkeit meiner Hauptfigur widmen. An einer Stelle des Films breche ich aber diese Stille, um den Film in der Realität zu verhaften. Es war mir wichtig, auch Ansatzweise zu zeigen, dass es eine Aussenwelt gibt. Sonst würde der Film eventuell gekünstelt wirken, dass wollte ich nicht.
  
Welche Themen sind ihnen ein Anliegen?
Familie und Beziehungen interessieren mich besonders. Hierbei erzeugt die schicksalhafte Blutsverwandschaft Spannungen und Konflikte. All das ist uns nah und deshalb auch sehr packend.

Wie sind die Bedingungen zur Filmherstellung in Venezuela?
In Venezuela ist die zahl der Filmproduktionen auf 25-30 Langfilme gestiegen. Allerdings sind diese Filme eher massentauglich und qualitativ nicht sehr universell angelegt. Deshalb ist es für Leute wie mich, die diesen Anspruch hegen, essentiell auf solche Branchen-Events zu gelangen. Dies beweist mir, dass ich mein Land auf einem hohen Nivau vertrete und Venezuela erkennt hoffentlich auch, dass ich den richtigen Weg beschreite und Aufmerksamkeit für uns generiere. Außerdem kann ich im Bezug auf mein Land, auch mal eine andere Seite, als die bekannte politische, zeigen.

Kinomagazin dankt das sie sich Zeit genommen haben und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg!
Ich danke. Ausserdem will ich mich auch kurz bei der Berlinale und beim deutschen Publikum bedanken, dass mich sehr freundlich wilkommen geheißen hat. Gracias!
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Links
http://www.berlinale.de/en/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20124805#id=20124805
http://www.imdb.de/name/nm2271584/http://www.gustavorondoncordova.com/

  Interview: J. Kirgaard

Dienstag, 21. Februar 2012

Re-Fokus/News

Die digitale Revolution schreitet fort

Das im Silicon Valley ansässige Unternehmen LYTRO will nach einer 50 Millionen-Förderung mit ihrem Re-Fokus-System den Konsumerkameramarkt aufmischen. Aber sicherlich ist diese digitale Anwendung auch für den professionellen Markt interessant. Künstlerisches Pro und Kontra stehen sich hierbei wieder mal scharf gegenüber. Dennoch werden sich solche Applikationen schätzungsweise langfristig durchsetzten, da  somit z.B. ein gewisses finanzilles Risiko in der Filmherstellung abgefedert werden kann.


News: I. Elia

Montag, 20. Februar 2012

Neues Urheberrecht/News Feb. 2012

Berlinale unterstützt Forderung nach neuen urheberrechtlichen Regelungen

Gemeinsam mit wesentlichen Verbänden der Kreativen in der deutschen Filmwirtschaft haben die Deutsche Filmakademie e.V. und die Akademie der Künste in Berlin zum Abschluss der 62. Berlinale ein visuelles Signal in Sachen Urheberrechtsschutz gesetzt. Ein spontan von der Deutschen Filmakademie und der Produzentenallianz entwickelter und produzierter Spot bekam kurzfristig einen Platz im Rahmen der diesjährigen Preisverleihung und Vorführung des Gewinnerfilms am Abend des 18. Februar im Berlinale Palast. Unter dem so einfachen wie wahren Motto „Ohne Urheberschutz bleibt beim Film das Licht aus“, das erst allmählich auf einer zunächst vollkommen schwarzen Leinwand sichtbar wird, machten die Kreativen des Kinos auf die Dringlichkeit und Brisanz einer Klärung der Urheberrechtssituation aufmerksam. „Die Demokratisierung der Kunst ist nicht gleichzusetzen der Demokratisierung der Kunstwerke“, heißt es weiter in dem Spot, der schließlich in der Forderung endet: „Wir brauchen klare gesetzliche Regelungen und ein Verständnis dafür, dass hinter jedem Filmwerk tausende Stunden Arbeit und unermessliche Hingabe stecken.“ Unterschrieben wurde diese Forderung von der Deutschen Filmakademie e.V., der Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen e.V., der Akademie der Künste, dem Bundesverband der Film- und Fernsehregisseure e.V., dem Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V., der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V., dem Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler BFFS e.V. und dem b v k - Bundesverband Kamera.

News: K. Müller

Samstag, 21. Januar 2012

Max Ophüls Preis 2012/News Jan. 2012


Max Ophüls Preis 2012 Gewinner

Eines der wichtigsten Nachwuchsfestivals geht mit dem Max Ophüls Preis 2012  für dieses Jahr zu Ende. Ausnahmen, die nicht Ausgezeichnet wurden, waren sicherlich die Kurzfilme LICHTJAHRE  (Regie: Florian Knittel) und das spannende Familiendrama BRÜDER (Regie: Türker Süer), wie auch der abendfüllende Spielfilm SCHULD SIND IMMER DIE ANDEREN (Regie: Lars- Gunnar Lotz)


  • Der Preis der Jugendjury geht an FESTUNG
  • Der Publikumspreis Kurzfilm geht an MÄDCHENABEND 
  • Der Kurzfilmpreis geht an DVA und Lobende Erwähnung für KORPUS   
  • Der Preis für den Mittellangen Film geht an HEILIG ABEND MIT HASE
  • Der Preis für den Besten Dokumentarfilm geht an DER PAPST IST KEIN JEANSBOY  
  • Der Preis für den besten Nachwuchsdarsteller geht an MICHAEL FUITH für den Film MICHAEL  
  • Der Preis für die Beste Nachwuchsdarstellerin geht an PERI BAUMEISTER für den Film TABU-ES IST DIE SEELE EIN FREMDES AUF ERDEN
  • Der Förderpreis der DEFA-Stiftung geht an DAS DING AM DEICH-VOM WIDERSTAND GEGEN EIN ATOMKRAFTWERK
  • Der Publikumspreis Langfilm geht an PUPPE, ICKE & DER DICKE
  • Der SR/ZDF-Drehbuchpreis geht an MIKE von LARS BLUMERS (Frankreich 2011). 
  • Der PREIS DER SAARLÄNDISCHEN MINISTERPRÄSIDENTIN geht an TRANSPAPA 
  • Lobende Erwähnung der Jury geht an die Langfilme MARY & JOHNNY und DIE UNSICHTBARE 
  • Der MAX OPHÜLS PREIS 2012 geht an MICHAEL von MARKUS SCHLEINZER   



    Das Festival stellt alljährlich ein Branchen-Highlight für den deutschen Filmnachwuchs dar.  Auch dieses Jahr war ein breites Spektrum an Filmen geboten und eine hohe Besucherzahl beim Festival zu verbuchen.

    Links
    http://www.max-ophuels-preis.de/
    News: K. Müller

    Donnerstag, 19. Januar 2012

    Eastman Kodak Pleite/Aktuell Jan. 2012

    Die Filmära geht zu Ende

    Eastman Kodak hat ein Verfahren nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts eingeleitet. Die 131-jährige Firmengeschichte geht damit zu Ende. Somit ist Kodak das erste Opfer der digitalen Revolution.













    News: I. Elia

    Foreign Films Oscar/News Jan. 2012


    OSCAR Foreign Film Nominations 

    • Belgium, "Bullhead," Michael R. Roskam, director
    • Canada, "Monsieur Lazhar," Philippe Falardeau, director
    • Denmark, "Superclásico," Ole Christian Madsen, director
    • Germany, "Pina," Wim Wenders, director
    • Iran, "A Separation," Asghar Farhadi, director
    • Israel, "Footnote," Joseph Cedar, director
    • Morocco, "Omar Killed Me," Roschdy Zem, director
    • Poland, "In Darkness," Agnieszka Holland, director
    • Taiwan, "Warriors of the Rainbow: Seediq Bale," Wei Te-sheng, director

     

    Links 
    News: K. Müller