Samstag, 19. November 2011

Der Wolkenatlas/News Nov. 2011


Tykwer führt gemeinsam mit den Wachowskis Regie
Die Kultfilmemacher Andy und Lana Wachowski, Regisseure und Autoren der Matrix-Trilogie, und Tom Tykwer, preisgekrönter Regisseur und Autor von Das Parfüm, Lola Rennt und zuletzt Drei, bündeln ihre Kräfte und führen gemeinsam Regie bei Der Wolkenatlas („Cloud Atlas“). 

 Promo: K. Müller

Filmproduzenten-Bekenntnisse/Empfehlung Nov. 2011

Béatrice Ottersbach, Thomas Schadt (Hg.)

Sie stemmen Filmprojekte aus dem Boden, begleiten diese oft über Jahre hinweg – und die wenigsten von ihnen rauchen dicke Zigarren. 

Der letzte Band der »Filmbekenntnisse« zeigt, wie Filmproduzenten hier und heute arbeiten, wie sie Produzenten wurden, was ihre Ziele, ihre Aufgaben, ihre Möglichkeiten sind und mit welchen Unwägbarkeiten und Hindernissen sie zu kämpfen haben. 
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Ein für Film- und Fernsehschaffende ebenso spannendes Buch wie für Filminteressierte, die wissen wollen, wie Filme entstehen. 
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Béatrice Ottersbach und Thomas Schadt lassen namhafte deutschsprachige ProduzentInnen zu Wort kommen: Uli Aselmann (»Die Musterknaben«), Karsten Aurich (»Berlin Calling«), Bettina Brokemper (»Lemon Tree«), Gloria Burkert (»Nirgendwo in Afrika«), Jakob Claussen (»Krabat«), Georg Feil (»Die Krupps«), Ernst Ludwig Ganzert (»Unter dem Eis«), Gerd Haag (»Die Entdeckung der Currywurst«), Rüdiger Heinze (»Parkour«), Nico Hofmann (»Die Flucht«), Doris Kirch (»Buy Borrow Steal«), Britta Knöller/Hans-Christian Schmid (»Requiem«), Thomas Kufus (»24h Berlin«), Marie Noëlle/Peter Sehr (»Die Frau des Anarchisten«), Christian Rohde (»Der Mann aus Oggersheim«), Günter Rohrbach (»Das Boot«), Katharina Trebitsch (»Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki«), Philip Voges (»John Rabe«), Regina Ziegler (»Henri IV«).

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Promo: K. Müller

Samstag, 5. November 2011

Mama Africa-Miriam Makeba/Sehenswertes Nov. 2011

Mama Africa (engl. Titel)
Dokumentation, Länge 89 min., Regie: Mika Kaurismäki, Kinostart: 10. November 2011


Diese Dokumentation ist dem aufopferungsvollem Leben der südafrikanischen Sängerin Miriam Makeba gewidmet. Seit ihrer Volljährigkeit reiste sie durch die ganze Welt, um dort für Gerechtigkeit und Frieden und gegen Armut und Rassismus einzutreten. Im Jahr 2008 verstarb Makeba.
   
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Promo: V. Schweizer

Retrospektive Jochen Kuhn/Events Nov. 2011

Akademie der Künste  

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Ab So, 06. - 09. November 2011 in Berlin

An drei Abenden stellen Akademie der Künste und Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen eine Retrospektive mit den zentralen Werken des Filmemachers Jochen Kuhn vor. 12 Kurzfilme und der ausergewöhnliche Spielfilm „Fisimatenten“ zeigen Kuhns einzigartigen Stil des ‚gemalten’ Films sowie seine lakonisch-humorvolle Erzählweise. Kuhns Filme sind im Archiv der Kinemathek gesichert und werden von ihr demnächst auch verliehen. Das bildliche und Schriftgut-Archiv hat Akademie-Mitglied Jochen Kuhn der Akademie der Künste zugedacht.Jochen Kuhn ist Autor, Regisseur, Produzent, Musiker, Sprecher und Maler. Ihn als Animationsfilmer zu bezeichnen, wäre zu einfach. Seine handgemachten Filme sind Gemälde, die sich fortwährend verändern und zu überraschenden Szenenfolgen mutieren. Er selbst hält seine Filme für „Malerreisen“ und begreift dabei das Malen als Reise, die zur schrittweisen Bildung eines malerischen Gedankens führt. Erzählt wird von kleinen Begebenheiten im Alltag, mit träumerischer Melancholie, düsterer Lakonie, leisem Witz und mitunter schwarzen Humor. In seinem Spielfilm „Fisimatenten“ (1998) verbinden sich seine Bilderwelten mit realen Schauspielern zu einer Komödie über den Kunstbetrieb. 
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http://www.lkz.de/cms_media/module_bi/58/29236_0_gross_350_008_647418_COSTJochen_.jpgJochen Kuhn 
1954 in Wiesbaden geboren, lebt heute in in Ludwigsburg, wo er unter anderem auch and der Filmakademie Baden - Württemberg unterrichtet. Er ist seit 1994 Mitglied der Akademie der Künste, Sektion Film- und Medienkunst.



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Eröffnungsprogramm 
19:30 Uhr, Pariser Platz, Plenarsaal
Die Beichte, 1990, 11 Min.
Neulich 3, 2002, 6 Min.
Sonntag 1, 2005, 6 Min.
Sonntag 2, 2010, 12 Min.

Nach der Filmvorführung findet ein Gespräch mit Jochen Kuhn und Martin Koerber (Deutsche Kinemathek) statt.

Programm im Kino Arsenal 
Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin, Eintritt 6,50/5 Euro, Tickets: 030 26955-100,
07. November 2011, 19.30 Uhr, Montag
Hotel Acapulco, 1987, 12 Min.
Robert Langner Biografie, 1988, 18 Min.
Der Weg bis zur Baustelle, 1989, 7 Min.
Lob des Anrufbeantworters 1989, 7 Min.
Neulich 1, 1999, 3 Min. 30 Sek.
Neulich 2, 2000, 8 Min. 30 Sek.
Neulich 4, 2003, 14 Min.
Sonntag 2, 2010, 11 Min., 30 Sek.
In Anwesenheit von Jochen Kuhn 


09. November 2011, 19.30 Uhr
Fisimatenten, Spielfilm mit Maximilian Schell, Tonio Arrango, Edgar Selge, Alexandra Maria Lara u.v.a., 1998/1999, 98 Min.


Links 
http://www.jochenkuhn.de 
www.deutsche-kinemathek.de/
http://www.adk.de/
Promo: K. Müller

Soundtrack_Cologne 8.0/Events Nov. 2011

Kongress zu Filmmusik/-ton und Festival zu Filmen über Musik
3. - 6. November 2011 · Köln

Das Beste aus der Verbindung von Film und Musik: SoundTrack_Cologne, Kongress und Festival zu Musik und Ton in Film und Medien, geht in die achte Runde - mit Patrick Doyle, den Preisträgern 2011 und Games-Musik Schwerpunkt
Der schottische Komponist Patrick Doyle („Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück”, „Sinn und Sinnlichkeit”, „Harry Potter und der Feuerkelch”) ist Gast der diesjährigen SoundTrack_Cologne. Erstmals bei SoundTrack_Cologne gibt es ein Filmmusikkonzert mit dem WDR Rundfunkorchester Köln für den Stargast - dies ist Patrick Doyles Musik gewidmet. Doyle wird zudem in einem Werkstattgespräch und einer Master Class seine Arbeit vorstellen. 
Promo: K. Müller

Donnerstag, 3. November 2011

Bildräume-Raumbilder/Events Nov. 2011

Architektur für den Film
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Ausstellung in der Architekturgalerie am Weißenhof in Stuttgart vom 29.09.2011 - 20.11.2011
„Bauten, Außendrehorte, Requisiten, Kostüme – der Filmarchitekt kreiert die Atmosphäre, den Look des Films“ (Ken Adam). Mit Reproduktionen von Entwurfszeichnungen und Szenenbildern aus dem Archiv der Deutschen Kinemathek Berlin („Das Kabinett des Dr. Caligari“, „Metropolis“, „M“, „Das Testament des Dr. Mabuse“, „Der Name der Rose“) und aus dem Archiv des Deutschen Filminstituts (Zeichnungen von Hans Poelzig und Szenenfotos für die Filme „Zur Chronik von Grieshuus“, „Der Golem, wie er in die Welt kam“) werden Meilensteine der Filmarchitektur vorgestellt. Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich dem jungen Produktionsdesign und stellt Abschlussarbeiten der Studierenden des Projektstudiums Szenenbild der Filmakademie Baden-Württemberg aus. Bei diesen Arbeiten spannt sich der Bogen vom scheinbaren Realismus gewohnter Umgebungen über das Aufleben lassen historischer Epochen bis zur Schaffung surrealer Welten.  
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Promo: K. Müller