Wie
funktioniert Filmarchivierung in der Zukunft?
Es ist bereits bekannt, dass Arri
die Produktion von Filmkameras eingestellt hat. Ferner hält sich das Gerücht, dass
Eastman Kodak die Insolvenz anstrebt, um mit dem Verkauf von Filmpatenten als
Unternehmen gestärkt rentable Geschäftsfelder bedienen zu können. Es ist nun offensichtlich, dass die Ära Film-Film zu Ende geht.
Der digitale Workflow
bietet neue Möglichkeiten und der Pioniergeist im HD-Kamerabereich nähert sich
im Eiltempo den klassischen Standards an. Es gibt nur ein großes Problem!
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Die Lagerung der Filme ist zukünftig ein kniffliges Thema, denn digitale Speichermedien und Bänder haben keine langfristige Haltbarkeit. Die File-Formate ändern sich stetig, einhergehend mit den aktuellen technischen Neuerungen.
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Die Lagerung der Filme ist zukünftig ein kniffliges Thema, denn digitale Speichermedien und Bänder haben keine langfristige Haltbarkeit. Die File-Formate ändern sich stetig, einhergehend mit den aktuellen technischen Neuerungen.
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Bewährt zur Konservierung hat
sich bisher nur die gute alte Filmrolle und es scheint, die letzte Bastion ihrer Existenz
zu sein. Die Frage die sich aufdrängt beim Schwund des Filmmaterials und den
Auswirkungen auf den Kopierwerksektor: Wie werden in Zukunft Filmwerke
für die Nachwelt archiviert?
Autor:
J. Kirgaard
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